Service Letzte Änderung: 13.01.2023 10:23 Uhr Lesezeit: 2 Minuten

Online-Veranstaltung: Krebs - im Schatten der Pandemie?

In Deutschland wird eine Krebserkrankung jährlich rund 500.000-mal diagnostiziert. Während der Corona-Pandemie blieben Krankheiten wie Krebs öfter unentdeckt und unbehandelt, weil weniger Menschen als sonst zu Vorsorgeuntersuchungen gegangen sind. Wie ist die derzeitige Lage und welche Behandlungsspielräume gibt es für Ärzte?

© KV Nordrhein

Obwohl sich die Heilungschancen in den vergangenen Jahren deutlich gebessert haben, ist die Diagnose dennoch für die meisten Menschen ein Schock. Nach dem Motto „Auffangen, informieren, begleiten“ unterstützt etwa die Frauenselbsthilfe Krebs Erkrankte mit zahlreichen Hilfsangeboten. Gleichbetroffene können schwierige Situationen gut nachempfinden und Ratschläge auch jenseits der ärztlichen Behandlung geben, etwa zu professioneller psychosozialer Begleitung.

Mit einem Online-Talk möchte die KOSA das Thema Krebs aufgreifen. Welche Auswirkung hat die Pandemie auf die Therapie? Was können Betroffene und Angehörige tun, wo gibt es qualifizierte Beratungsangebote?

 

Referierende:

  • Prof. Dr. Bernhard Wörmann, Medizinischer Leiter Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO)
  • Lars Galonska, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologe und Onkologie und Anthroposophische Medizin, Neuss
  • Gisela Schwesig, Frauenselbsthilfe nach Krebs, Landesverband NRW
  • Sandra Bothur, Krebsgesellschaft NRW, Geschäftsführerin
  • Moderation: Stephanie Theiß, KVNO, Leiterin KOSA

 

Die Online-Veranstaltung ist kostenlos.

Bitte beachten Sie, dass für den Erhalt einer Teilnahmebescheinigung sich jeder Teilnehmer einzeln anmelden und registrieren, sowie mit einem eigenen Endgerät an der Veranstaltung teilnehmen muss.

Anmeldeschluss: 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn.

Anmeldung und weitere Informationen auf der Termin-Seite der KV Nordrhein unter https://www.kvno.de/termine/veranstaltungen-detail/veranstaltung/krebs-im-schatten-der-pandemie